GÄSTEBUCH
 

1.8.2008
IN EIGENER SACHE
"GÄSTEBUCH"
Liebe Tierschützer,
unser Gästebuch wurde von einem Virus befallen,
und deshalb haben wir es gelöscht, um unsere
Homepage nicht zu gefährden.
Um auf ein Gästebuch nicht verzichten zu müssen,
haben Sie die Möglichkeit, uns
einen netten Eintrag zu schicken und zwar per
E-Mail. Wir werden dann Ihren Gästebucheintrag
auf DIESER Seite einstellen.
Sie schicken uns einfach eine E-Mail unter :
webmaster@tierheim-grosshansdorf.de
Wir freuen uns auf eine Nachricht von Ihnen.



G Ä S T E B U C H
 

Hallo liebes Tierheim-Team,				13.1.2012

Ende November haben wir einen Kater von euch adoptiert. Er war nicht lange bei euch,
so dass er noch keinen Namen hatte. Mein Partner hat ihn nach seinem Fundort benannt: 
Lübeck. Aber da es kein richtiger Rufname ist, heißt er bei uns nur "Lübbi". ;-))

Von Anfang an war Lübbi sehr anhänglich und verschmust. Er hat sich prächtig eingelebt.
Jetzt ist er gechipt und heute waren wir nun das erste Mal draußen die Welt entdecken. 
Lübbi pennt nun seelenruhig auf seinem Kratzbaum (anbei ein Bild).

Er bereichert uns so sehr und wir sind froh, dass wir ihn zu uns geholt haben !!!

Viele Grüße von
Helge und Ann-Christin

 

Hallo liebes Tierheim Großhansdorf,                                            17.12.2011

 
im September 2011 waren wir bei Ihnen um uns die Katzen anzusehen. Wir wurden wirklich sehr nett empfangen. Als wir bei den Katzen ankamen schauten wir uns erstmal um, aber der richtige Funke sprang nicht über. Doch dann kam auf einmal ein ganz toller Kater auf uns zu: Zorro. Er fing gleich an zu schmusen und wir verloren sofort unser Herz. Doch wir wollten damals keinen Schnellschuss wagen. Immerhin war Zorro ein Freigänger (wir suchten eine reine Wohnungskatze) und laut Beschreibung hatte er Probleme mit den Nachbarskatzen. Den ganzen Abend saßen wir Zuhause und ständig schwirrte uns dieser tolle Bursche im Kopf umher. Schon am nächsten Tag standen wir wieder vor seiner "Tür" und er kam sofort auf uns zu. Somit war die Entscheidung gefallen: Zorro muss mit uns kommen.
 
Nun möchten wir gern ein Feedback geben: Wir sind so froh darüber, dass er nun bei uns lebt. Den 1. Tag hatte er sich unterm Sofa versteckt. Doch am Abend war sein Drang zu groß: Kuschelalarm! Und den Sessel eroberte er auch gleich mit.
 
Nach 9 Tagen war er nicht mehr zu halten, da wollte er nach draußen. Und es hat ganz toll geklappt. Er hat schräg gegenüber beim Nachbarn eine nette Katzendame kennen gelernt und hat sich mit ihr angefreundet.
 
Zorro, für uns der tollste Kater der Welt! 
 
Viele Grüße Familie Schmidt

 

 

Liebes Tierheim-Team,                                                            26.11.2011

auch ich möchte mich auf diesem Wege im Namen unserer ganzen
Familie bei Ihnen für die Bereicherung durch die liebe Sabrina, jetzt
Zloty bedanken.

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat sich Zloty toll eingelebt.
Sie kommt mit allen Familienmitgliedern inkl. Katze wunderbar aus.
Unseren Garten hat sie schon ausgiebig erkundet und für Eigen
angenommen.

Bei ausgiebigen Runden mit der Schleppleine blüht der Hund förmlich
auf. Mittlerweile kann ich schon mit ihr meine Joggingrunden drehen.

Ihre Angst bzw. Unsicherheit hat sie noch nicht ganz abgelegt aber
wir arbeiten dran.

Nochmals vielen Dank für das tolle Tier und ganz lieben Gruß von
Zloty an Frau Specht.

Mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Hansen

 

Liebes Tierheimteam,                                                                   14.11.2011

 
ich war heute bei Ihnen und habe Ihnen einen kleinen Igel gebracht.
Ich war angenehm überrascht mit welcher Liebe sie diesen aufgenommen haben. Ich möchte mich hierfür nochmals bedanken.
 
     "Danke auch dafür....."das es Euch gibt".......!!!!!!
 
Ihre
Monika Ryll


                                        
7.11.2011

Liebes Team vom Tierheim Großhansdorf,
 
im Oktober haben wir die junge Schildpatt-Katze Diva von Ihnen adoptiert.
Wir haben sie in "Lotti" umgetauft.
Lotti hat sich toll bei uns eingelebt und verstand sich fast auf Anhieb mit unseren beiden
bereits vorhandenen Katern. Ohne Scheu ist sie auf die beiden zugegangen, um sich vorzustellen. Beide Kater waren die ersten Tage noch etwas irritiert von der etwas aufdringlichen junge Katzendame, aber Lotti ließ sich von anfänglichem Fauchen nicht abschrecken und hat die beiden um die Pfoten gewickelt.Nach zwei Wochen durfte sie unter Aufsicht im Garten spazieren gehen und ist uns wie ein Hündchen gefolgt. Bei den ersten Freigängen hat sie sich sehr an den Katern orientiert. Die drei sind hin + her geflitzt und haben richtig toll gespielt. Jetzt geniest sie den Freigang auf unserem Hof + im Garten und hat uns sogar schon eine Maus als Geschenk mitgebracht. Lotti ist viel ausgeglichener geworden, zwar noch lebhaft und verspielt, aber kein wilder Wirbelwind mehr wie noch an den ersten Tagen bei uns und wie wir sie im Tierheim erlebt haben. Auch das Spielen mit den Krallen hat nachgelassen, sie ist vorsichtiger und sanfter geworden.
Wir freuen uns riesig, dass wir Lotti zu uns geholt haben und möchten uns nochmals ganz herzlich bei Frau Filistin bedanken, die uns bei der Vermittlung so toll beraten hat.
 
Viele Grüsse
Bianca Preukschat + Dirk Timmann
aus Bargteheide

                                                                                                            11.8.2011

Hallo liebes Tierheimteam,

ich wollte mich mal wieder melden und ein paar Fotos mitsenden.
Am 13.Oktober 2007 hat mich mein Frauchen bei Euch abgeholt, damals hieß ich noch "Resi", seit der Abholung heiße ich Lilly, aber ich werde auch Urmel genannt ich hör auf beides! Mir geht es immer noch sehr gut, wir machen viele Spatziergänge in den Wald oder in den Hundeauslauf, aber auch mal nach Travemünde, obwohl ich das Wasser nicht so mag. Wir unternehmen sehr viel, gehen gerne zum Angeln oder was ich sehr gerne mag ist ein Kurzurlaub nach Dänemark, wo wir gerade erst waren, dort habe ich eine Freundin namens Susi, wir freuen uns immer uns zu sehen, oder zum Zelten in Deutschland, ich bin dann wie ausgewechselt, sagt Frauchen immer, da merkt man nichts davon, dass ich schon 10 Jahre alt bin.
Frauchens Schwester hat im September letzten Jahres einen kleinen Jungen gekommen, den hab ich total lieb, er gibt mir jetzt immer Leckerlies, ich bin soooo vorsichtig, und der kleine Mann freut sich immer.
Das letzte mal waren wir im Dezember 2010 bei Euch ud haben eine kleine Futterspende gebracht, das machen wir jedes Jahr, seitdem ich mein neues Zuhause habe.
Bald komme ich Euch wieder besuchen um eine Spende zu bringen bis dahin
liebe Grüße Eure Lilly und Frauchen Cora

 

                                                                                         11.6.2011
Hallo liebes Tierheim-Team! 
 
Ich bin es, die Cara... ach Entschuldigung... ich vergaß, Ihr kennt mich ja
als Regina! Alsooooo, nu bin ich die Cara (mia) (meine Liebe). 
 
Also, gestern, am Freitag 10. Juni 2011, begann mein neues Leben damit, dass
meine neuen Dosis mit mir zu ihrem Auto gegangen sind. Als sie mich dort
abgestellt haben, um das Auto vorzubereiten, habe ich sehr entspannt und
freudig unter dem Handtuch rausgeguckt. Seid mir bitte nicht böse, aber ich
bin froh, dass ich das Tierheim verlassen konnte. Zumindest haben meine
Dosis das so aus meinem Blick gelesen. Ach je, auf der langen Heimfahrt
hatte ich dann ganz schön dolles Herzbubbern... Aber irgendwann habe ich
mich dann hingelegt und gewartet was denn da so auf mich zukommt. 
 
Die Dosis haben noch angehalten, um eine Katzentoilette für mich zu kaufen.
Die waren ja gar nicht darauf vorbereitet, dass sich mich heute gleich
mitnehmen. Danke noch mal, dass ihr ihnen die Transportbox geliehen habt. Die
kommt auch so schnell wie möglich zurück zu euch. 
 
Dann endlich wurde die Transportbox aus dem Auto gehoben. Der Dosi hat mich
den Weg zum Hauseingang getragen. Wir sind dann Fahrstuhl gefahren und dann
war ich in meinem neuen Zuhause. Erst haben die Dosis noch was gemacht,
genau weiß ich das nicht, und dann haben sie die Transportbox aufgemacht und
bin sofort aus der Box rausgedüst und habe mir ein Versteck gesucht.
Geradeaus war das Badezimmer und das war so schön dunkel und da bin ich ganz
schnell hingelaufen und hab mich in das vorhandene Katzenklo - das hat eine
Haube - gelegt. Das war dann aber doch nicht so mein Platz und ich hab mich
dann getraut, mir einen Platz in einer Ecke auf dem Flur zu suchen. Da hab
ich mich hingelegt. Mensch, war ich aufgeregt... 
 
Dosine hat mir dann gleich Wasser hingestellt, dass mich aber nicht
interessierte und dann haben die beiden Dosis sich um mich gekümmert. Sie
haben mir dabei aber meinen Freiraum gelassen und sich mit mir unterhalten.
Wenn sie mit der Hand auf mich zugekommen sind, weil sie mich streicheln
wollten, bin ich überhaupt nicht mehr zusammengezuckt. Und so ist das auch
die ganze Zeit bis jetzt. 
 
Im Hintergrund war immer das Miauen einer anderen Katze. Und plötzlich stand
sie dann vor mir. Sie kam mir ganz nahe und fauchte mich an. Ich hab auch
gefaucht - aber nur ganz kurz -, aber dann habe ich mich ganz klein gemacht.
Und die andere Katze hat sich dann umgedreht und ist dann mit einem Knurren
weggegangen. Die Dosis haben die ganze Situation beobachtet. 
 
Man ließ mir dann meine Ruhe, damit ich auch ankommen kann. 
 
Als die Dosis nach kurzer Zeit wieder nach mir sehen wollten, hatte ich
meinen Platz gewechselt - ätsch... 
 
Ich hatte mir in der Küche, in einer helleren Ecke als auf dem Flur, einen
geschützten Platz gesucht. Die Dosis haben immer mal wieder abwechselnd mit
mir geredet und mich gestreichelt. Boah, das hab ich vielleicht genossen.
Ich hab das immer wieder eingefordert, indem ich die Dosis angeguckt hab und
den Kopf an ihre Hand gedrückt habe. Dann wurde ich etwas entspannter und
hab mich dann auch schon mal so ein bisschen zur Seite gedreht und mich
weiter mit Streicheleinheiten verwöhnen lassen. Die Dosis haben dann ihre
Hand weiter weg gehalten und ich hab mich getraut zur Hand zu gehen und mir
meine Streicheleinheiten zu holen. Dann bin richtig aufgestanden und bin
schon so ungefähr einen halben Meter weit aus der Ecke rausgekommen. Puuuh,
das war aufregend. Aber ich interessiere mich doch so für meine neue
Umgebung. Trotzdem bin ich dann ganz schnell umgedreht und wieder in die
Ecke gegangen... 
 
Die Dosis waren dann mit der Fellkumpeline Püppi im Wohnzimmer und ich hab
mich dann getraut einfach über den Flur in das Schlafzimmer zu gehen. Aber
Püppi hat mich bemerkt und mich bei den Dosis verraten. Die haben mich dann
ganz schnell im Schlafzimmer unter dem Bett erspäht. Wieder haben die Dosis
ganz ruhig mit mir geredet. So brauchte ich keine Angst zu haben. 
 
Dann hat Dosine eine tolle Idee gehabt. Sie hat mir ein Näpfchen mit
Trockenfutter, eins mit Nassfutter und eins mit Wasser vor das Dosi-Bett
gestellt. Ich musste also nicht durch die Wohnung laufen, um was zu fressen.
Das hab ich dann am Abend - so gegen 22 Uhr - auch in Angriff genommen. Erst
musste das Trockenfutter dran glauben. Dann war das Nassfutter dran. Dann
wieder das Trockenfutter und dann noch mal das Nassfutter. Dafür musste ich nur
bis zum Rand des Bettes und fühlte mich ganz sicher. 
 
Zwar hat der Dosi von oben bäuchlings auf dem Bett liegend mir dabei
zugeguckt und mit mir geredet. Aber das hat mich überhaupt nicht gejuckt.
Auch dass Dosine auf dem Flur gestanden hat und mir zugesehen hat, hat mich
nicht die Bohne interessiert. Ich hab hab mir den Bauch voll gehauen und das
war gut so... 
 
Als ich mit dem Fressen fertig war, ist die Dosine noch duschen gegangen und
ich hab mich dann mal auf den Weg gemacht, mein neues Territorium zu
erkunden. Naja, ok, ich bin dann gleich schnell wieder zurück ins
Schlafzimmer. Aber die ganzen Geräusche stören mich gar nicht. Der Dosi
hatte, als ich in der Ecke in der Küche lag, den Geschirrspüler leer geräumt.
Die Geräusche waren mir auch schnuppe. 
 
Dosine hat sich dann auch hingelegt und ich habe die gesamte Wohnung
besichtigt. Ich war sogar bis oben auf den decken hohen Kratzbaum und von
dort auf dem Wohnzimmerschrank. 
 
Die Püppi beobachtet mich die gaaaaaaaaaanze Zeit. Man ist das lästig. Aber
wir haben uns noch nicht geprügelt. Ein paar Mal stand sie auch vor mir,
aber ich bin dann einfach weggegangen. Wie das wohl noch wird. Ich glaub die
Püppi ist genau so unsicher wie ich. 
 
Irgendwann bin ich dann ins Schlafzimmer zurück gegangen und habe mich unter
dem Bett zusammengerollt und geschlafen. Die Dosis haben immer mal wieder
unter das Bett geguckt. 
 
Heute morgen, als die Dosis schon aufgestanden waren - die Püppi hatte schon
in der Küche ihr lecker Fressen bekommen - hat die Dosine mir auch was
hingestellt. Und ich hab fast sofort meinen Platz unter dem Bett verlassen
und habe vor dem Bett gestanden, mit dem Rücken zur Tür, und habe ordentlich
in das Nassfutter "reingehauen". 
 
Nur das mit dem zur Toilette gehen habe ich noch nicht geschafft. Obwohl das
ja nicht so sehr weit ist. Die Dosis haben die Toilette - bisher ohne Haube
- auch in das Schlafzimmer gestellt. Aber ich habe auch noch nichts in die
Wohnung gemacht. Ich hab ja gelernt, dass Katze auf Toilette geht... 
 
Meine Dosis denken, dass ich vor Katzenkumpeln weniger Angst habe als vor
Zweibeinern. Wenn ich durch die Wohnung laufe, lasse ich die Zweibeiner bis
auf 2 Meter an mich ran, dann möchte ich aber lieber ausweichen. Die Dosis
bleiben dann auf Abstand, weil die das merken, und ich setz mich dann auch
wieder ruhig hin. An der Dosine habe ich mich sogar in der letzten Nacht
schon auf Armeslänge vorbei getraut. 
 
Als die Dosine vorhin zuletzt nach mir gesehen hat, lag ich unter dem Bett
und habe entspannt geschlafen. Ein Beinchen nach vorne ausgestreckt... Aber
das ist ja einen Augenblick her und vielleicht bin ich ja auch schon wieder
unterwegs durch die Wohnung... 
 
Ich schicke Euch ganz liebe Grüße und es grüßen auch 
Püppi, Wilfried Kleist und Susanne Wolff 

Eure Cara
 
 
 


                                                                         23.5.2010

Hallo liebes Tierheim-Team!

Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir geschrieben und über die Kater Teddy und Monty (einst "Mäuschen")sowie über die Hunde Martha und Anna (einst "Laura") berichtet. Heute nun ist mitzuteilen, daß wir Teddy gestern beerdigen mußten. Er lag morgens plötzlich tot in der Küche. Es sieht nicht so aus, als hätte er sich lange gequält. Am Abend saß er noch mit uns auf dem Sofa und hat gekuschelt. So schön es auch ist, mal junge Katzen um sich herum zu haben (ich hatte dies ja im letzten Brief geschrieben), so muß ich doch sagen, daß wir es keine Minute bereuten, Teddy mit seinen damals geschätzten 9 Jahren zu uns geholt zu haben! Wir durften 4 Jahre mit ihm zusammen sein und dafür sind wir dankbar. Teddy holten wir kurz nach dem Tod meiner geliebten Katze "Mäuschen" zu uns. Zunächst war ich hin- und hergerissen ob man so kurz nach dem Tod eines geliebten Tieres überhaupt moralisch zu verantworten sein, ein "neues" Tier zu holen. Heute denke ich: Es ist zu verantworten. Kein Tier ist zu ersetzen, aber man kann anderen Tieren noch schöne Lebensjahre geben. Anliegend übersende ich noch ein Photo mit unseren "alten" Katzen (ich hoffe, das klappt). Unten links sieht man Teddy, oben links Monty, die Glückskatze ist Cassandra (15 Jahre alt) und unten rechts Merlin (weiblich, auch 15). Wir werden in jedem Falle auch künftighin immer wieder ältere Katzen/Kater (auch im Doppelpack-so wie Monty und Teddy) zu uns nehmen. Sie geben einem andere Dinge als die "Lütten". Das sollte man nie vergessen. Teddy hat es uns in den 4 Jahren gezeigt!!!!
Viele Grüße

Stefanie Syben

               
                                                                                       9.2.2010
 

Hallo liebe Mitarbeiter/innen des Tierheims Großhansdorf,

sicherlich werdet ihr euch noch an den kleinen Pico (der kleine Kater mit der Halswunde)
erinnern. Wir haben ihn auf dem Weihnachtsbasar 2009 kennen gelernt und uns 
total in den kleinen Kater verguckt und eine Woche später haben wir ihn zu uns nach 
Hause geholt.
In Frau Filistin (die Katzenmama) hatten wir eine gute Beraterin, die uns in den ersten Tagen 
mit Tips und Tricks geholfen hat. Wir wollten ja nichts verkehrt machen.
Dank des Tierheims wurde der Kleine bestens von Tierarzt Dr. Hansen behandelt und versorgt.
Wir bleiben mit Pico auch bei Dr. Hansen, da wir ihn sehr kompetent finden. Er nimmt 
sich Zeit für das Tier und erklärt uns immer alles sehr genau. Naja, da ist Pico 
doch gut aufgehoben.

Pico hat sich sehr schnell und gut eingelebt und ich glaube, wir können sagen, 
er fühlt sich sehr wohl bei uns. Seine Halswunde ist sehr gut verheilt und sein 
Schnupfen ist auch wesentlich besser geworden und sein Fell ist weich und glänzt wieder.
Er spielt gerne und tobt auch viel durch die Wohnung.

Hiermit bedanken wir uns noch einmal für die Mühe und Arbeit des Tierheims.
Anbei noch ein paar Bilder von unserem kleinen Pico.

Viele Grüsse
Paul und Marion

                    
                              27.1.2010

Horrido,
ich bin der FUSSEL, und war das letzte der vier Teddykaninchenkinder...
eine gaaanze Woche hat meine neue Freundin mit mir herumgezickt, doch seit zwei Tagen darf ich ihr die Ohren putzen, nicht nur nach, sondern auch neben ihr futtern sowie sie mir beim allabendlichen Auslauf die besten Liege- und Aussichtsplätze zeigt.
Meine Menschen schwärmen von meinem Aussehen, aber viel stolzer macht mich, dass ich nach und nach mutiger werde.

Vielen Dank für die nette Beratung soll ich ausrichten und gute Nerven für die weitere Tierschutzarbeit !
                                   

 

                                                                    7.5.2009


Hallo und guten Tag,
nachdem wir unsere kleine Mischlingsschäferhündin einschläfern lassen mussten,
war die ganze Familie sehr traurig.
Auch unser Rüde war total fertig, gingen die beiden doch 11 Jahre
Seite an Seite durch den Alltag.
Per Familienrat beschlossen wir uns um neue Verstärkung für unsere Familie zu bemühen.
Nach kurzer Suche im Internet  stießen wir auf das Tierheim in Großhansdorf und auf Wanda.
Nach einem kurzen kennen lernen war klar: die muss mit. Gesagt getan.
Zu Hause kam auch gleich unser Schäferhundrüde an, um uns zu begrüßen.
Wanda war zwar erst ein bisschen skeptisch, aber das gab sich schnell und
die Beiden freundeten sich an. Auch mit unseren Pferden gibt es gar keine Probleme.
Joggen mit Frauchen ist für sie der absolute Knaller, ebenso wie schwimmen im See.
Wanda ist eine ganz tolle Hündin und für uns steht fest, wir haben mit ihr alles richtig gemacht!

Ich wünsche allen Tieren in Ihrem Heim, das auch sie schnell ein schönes zu Hause finden und Menschen, die sie genauso
in ihr Herz schließen wie wir Wanda!

Beste Grüße aus Basedow
Familie Thiele
         

                                                                  5.4.2009              

Hallo,
vor einiger Zeit habe ich mir mein neuestes Familienmitglied  Ratte Lilly
aus dem Tierheim Großhansdorf geholt.
Mit Hr. Jablonski telefonierte ich neulich, und er bat mich, mal Fotos zu schicken.
Leider ist es sehr schwierig, diesen Wusel vor die Linse zu bekommen...
Lilly hat sich gut ins Rudel eingefügt und entwickelt sich nur zu ihrem besten.
Sie ist neugierig, verspielt und ungeheuer aktiv, womit sie den anderen dreien teilweise ganz schön auf den Geist geht. Ab und zu muß sie dann eine Zurechtweisung einstecken, was sie jedoch nicht abhält weiter zu machen.
Ich bitte Sie, diese Mail+ Bilder im Anhang an Hr. Jablonski weiterzuleiten, ebenso Grüße an ihn und Fr. Böttcher, dankeschön.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Claudia Hegewald

                                  
                                                                       19.3.2009

Hallo!

Mittlerweile sind Kater Teddy und Kater Monty (einst "Mäuschen") schon fast zwei Jahre bei uns. Teddy ist sehr ausgeglichen (wenn es denn genug zu Fressen gibt) und Monty hat ziemlich schnell gelernt, daß die Welt "da draußen" nicht nur gut ist. Nach einem kurzen, heftigen Schock ziemlich am Anfang (er wurde von Hunden gejagt) und einigen Tagen im Hause hat er sich ganz schnell von einem verspielten, "blauäugigen" Kater in einen "richtigen" Kater verwandelt, der sich auch gerne draußen (speziell auf dem gegenüberliegenden Friedhof) herumtreibt. Er ist genügsam, fängt sehr fleißig und ist absolut unauffällig. Ein Traum! Pech für die diversen Besucher die ihn nicht haben wollten!!!!

Martha und Anna (zuvor Laura),nunmehr seit beinahe zwei Jahren hier, geht es so einigermaßen. Beide haben aufgrund der offensichtlichen Mangelernährung im Welpenalter (und zusätzlich erblicher Belastungen)Probleme mit den Knochen. Martha hat nun die erste OP im rechten Ellenbogenbereich (Goldimplantate) hinter sich. Leider verlief dies nur mit mäßigem Erfolg. Hinzu kommt, daß es wohl jetzt auch vorne links anfängt. Lange Spaziergänge sind momentan nicht möglich, was an sich zu "Defiziten" für Anna führt, denn Martha kann nicht ohne meinen Mann, mich oder Anna sein. Die Problematiken (Martha mißtrauisch gegenüber Menschen, speziell Männern, und Annas Probleme mit der Hundesprache), sind zwar insgesamt abgeflaut, bestehen aber noch immer und machen das Leben nicht so ganz einfach. Mit Martha kann man gut auf Hunde treffen, mit Anna wesentlich besser auf Menschen. Aber: "Es is so wie es is!". Wenigstens sind sie zusammen und verstehen sich.

Ich hoffe, die beigefügten Photos könnt Ihr öffnen!

Viele ganz liebe Grüße aus dem Kreise Plön

Stefanie Syben

                   

                                                                         18.3.2009

Hallo liebe Mitarbeiter/innen des Tierheims Großhansdorf,
 
wir haben am Samstag eines der 15 Kaninchen 
(das Silbergraue auf dem2.Bild links) für unseren verwitweten
Kaninchenbock Klose mitgenommen. Es war Liebe auf den ersten Blick,
jedenfalls bei Klose. Mausi, so heißt die Kleine jetzt bei uns,
mag ihn aber auch ganz gern. Er ist ihr im Moment nur noch 
etwas zu aufdringlich. Sie war sofort begeistert von ihrem neuen 
Zuhause und hat gleich ein paar Bocksprünge gemacht und Hacken 
geschlagen. Gebuddelt und alles markiert hat sie auch schon.
Schönen Dank für die nette Vermittlung!
 
Liebe Grüsse von
Fam. Jaeschke

 


                                                                             7.1.2009

Hallo Liebe Tierfreunde!

Ich heiße Sarah und bin eine Labradormischlingshündin,
wurde von euch im November 2007 an eine liebe Altenpflegerin
vermittelt. Ich habe mich nach anfänglichen
Schwierigkeiten prima eingelebt. Auf der Arbeit
von Frauchen gehts mir richtig gut, werde immer 
gestreichelt, bekomme Futter wenn ich lieb gucke 
und mit meinen Kumpeln (Schäferhund Husky und Cocker Spaniel)
spiele ich auch zwischen durch. Einfach Klasse das
es Altenheime gibt wo Hunde mit zur arbeit dürfen!
Wir möchten uns alle nochmals Herzlich bei Ihnen 
bedanken, denn woanders blocken Tierheime ab, wenn 
jemand voll im Berufsleben steht. Also Vielen Dank!! 
und weiterhin alles Gute für euch
wünschen Sarah, Gabi ,Yvonne und Hubi

                                
                                                                      6.1.2009

Hallo,
viele liebe Grüße aus Elmshorn! 
Diecko hat die Feiertrage bei uns gut überstanden. Er und Chris
sind richtig gute „Brüder“ geworden und fühlen sich sichtlich wohl bei uns. Wir danken Ihnen noch einmal recht herzlich und freuen uns jeden Tag darüber, dass der Zufall uns nach Großhansdorf geführt hat.
Anbei ein paar Fotos.
Familie Brockmann-Heymann

                                                                       5.1.2009

Hallo, 
anbei sende ich Ihnen zum neuen Jahr ein Foto von den Geschwistern Max und Juli, die ich im Juni von Ihnen bekommen habe.
Die beiden haben sich prächtig entwickelt und verstehen sich prima. Seit drei Wochen ist der graue Max jetzt kastriert, und auch die kleine Juli muss demnächst "dran glauben" :-)
Nochmals vielen Dank für die beiden, sie bereichern unsere Familie sehr.
 
Viele Grüße,

Uta Näveke
                                  
            25.10.2008

Hallo liebe Tierfreunde,
im November 2007 haben wir die liebe alte Hundedame Dolly, eine hübsche Schäfermixhündin, bei uns aufgenommen. Ganz spontan. Unser Großspitz Camillo fand sie auf Anhieb lieb, Dolly wusste noch nicht so recht, wie ihr geschehen war. Nachdem sie in Hamburg ausgesetzt worden war, war es für uns keine Frage mehr: Dolly wollten wir trotz ihres hohen Lebensalters und der sichtbaren Beschwerden einen schönen Lebensabend bereiten. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hatte sie Camillos Liegekissen für sich eingenommen. Von ihrem Platz konnte sie alles schön beobachten, war sie doch nicht mehr so wendig. Das Aufstehen bereitete ihr große Mühe. Trotzdem konnten wir am Anfang noch schöne Spaziergänge mit ihr unternehmen. Im Juli waren wir mit ihr und Camillo an der Ostsee, in Surendorf. Vielleicht das einzige Mal in ihrem Leben, das große Meer zu sehen und zu riechen. Unvergessen bleiben ihr zahlreichen Kommentare zu allem, was so passierte in unserem Haushalt. Sie hatte ihre Stimme wiedergefunden und brummte und schnorchelte vor sich hin. Unvergessen auch ihr Lächeln, wenn ihr unsere Krauleinheiten gut taten.
Gestern nun ist sie von uns gegangen. Ihre Krebserkrankung und eine Gebärmutterentzündung beendeten ihr Leben. Um sie nicht unnötig leiden zu lassen, haben wir unseren vertrauten Tierarzt kommen lassen. Sie ist sanft bei uns entschlafen.
Wir danken ihr für die schönen Stunden, die wir mit ihr verbringen durften. Wir danken ihr für alles, was wir durch sie gelernt haben: die Würde des Alterns. Wir können nur jedem empfehlen, einen älteren Hund bei sich aufzunehmen!
Liebe Grüße
Markus Weinert und Heidrun Bromm sowie Camillo

------------------------------------------------------------------------------

Mail von : Edith Lupke                                                        18.10.2008
Hi, ich bin die schwarze Schäferhündin Nera. Am 19. März 08 hat Frauchen mich zusammen mit der alten, weißen Schäferhündin Lisa hier abgeholt. Lisa und ich mochten uns sofort. Lisa hat mir viel beigebracht und ich kümmere mich um sie, wenn es ihr nicht so gut geht. Frauchen sagt, Lisa ist noch bei uns, weil ich sie so toll motiviere. Ich hab sie ganz doll lieb und tue alles, damit sie noch nicht geht.

 
Als wir am 19.03. in meinen neuen Zuhause ankamen, war da noch das kleine, schwarze Kaninchen Mia. Ich war total begeistert von ihr und wollte sofort toben. Da haben mir Lisa und Frauchen gesagt, dass man mit Kaninchen vorsichtig umgehen muss. Hab ich schnell kapiert und Mia hatte auch keine Angst vor mir. Dann kam der 22. Juli. Mia konnte sich plötzlich nicht mehr richtig bewegen und eine gute Stunde, nachdem die Tierärztin ihr eine Cortisonspritze gegeben hatte, hat sich Mia auf den Weg ins Regenbogenland gemacht. Wir waren sehr geschockt und furchtbar traurig.
 
Frauchen wollte eigentlich kein Kaninchen mehr, weil eine Wohnung nicht ideal ist und für zwei ist wirklich zu wenig Platz. Mia hatte sie von ihrer Tochter, weil Mia dort mit einem Mehrschweinchen zusammen unglücklich war. Mit Lisa und dann auch mit mir hat sie sich aber sehr wohl gefühlt.
 
Ja, und dann wollte es der Zufall, dass hier ein Kaninchen abgegeben wurde, dass sich nicht mit Artgenossen vertragen hat und daher nur alleine abgegeben wurde. Seit 28. Juli haben wir die kleine Toffee, juhu. Frauchen ist voll beschäftigt mit uns und hat endgültig keine Zeit mehr für sich, aber sie hat es ja so gewollt. Wir Vierbeiner sind glücklich und dann ist es unser Zweibein auch.
 
Wir wünschen allen Tierheiminsassen, dass sie schnell ein schönes, neues Zuhause finden und ganz liebe Grüße an alle Tierheimmitarbeiter
 
Nera (auch Mademoiselle 100.000 Volt genannt, weil ich so ein Power-Energiebündel geworden bin), Lisa, Toffee und Frauchen.
-------------------------------------------------------------------------------

Mail von Jens Weltz:                                              1.10.2008
Hallo liebe Tierheimmitarbeiter,
wir wollen uns noch einmal dafür bedanken, dass Ihr uns ein neues Zuhause besorgt habt. Das riesige Tier teilt sogar das Futter mit uns und ist ganz freundlich. Frauchen und Herrchen verbieten uns das Hundefutter leider. Sogar der alte graue Kater mag uns leiden und irgendwann spielt er mit uns.
Vielen Dank und Alles Gute von
Jim Knopf und Lukas  
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Von: W Kothe  -                                                                     11.8.2008
An: Tierheim Grosshansdorf (webmaster@tierheim-grosshansdorf.de)
Betreff: Rückmeldung über Kater

Hallo Großhansdorf

Wisst Ihr es noch, ich bin der getigerte Kater mit den tränenden Augen und war ein paar Wochen bei Euch, weil ich abgegeben worden war.

Jetzt heiße ich Arnie und bin bei einer lieben Familie in Hamburg zuhause. Dort habe ich sogar eine eigene Terrasse mit Sonne und Dach damit ich nicht nass werde. Der Garten,
wo ich ein bisschen rumstöbere, ist auch ganz toll. Aber das Beste ist das Fressen
und die liebevolle Behandlung.

Danke, dass Ihr mich in so liebe Hände gegeben habt. Anbei ein paar Bilder von mir.

Liebe Grüße auch von Herrchen und Frauchen   Euer  Arnie

-------------------------------------------------------------------------------
                                                                               30.7.2008
hallo frau ehlers und frau böttcher
im anhang sind die versprochenen bilder von shari (vorher schomär) und
pauli (der letzte seiner geschwister)
beide haben sich schon prima eingewöhnt und tanzen uns gekonnt auf der
 nase herum. weil shari etwas mäkelig mit dem futter ist,
gibts halt für beide 5 kleine mahlzeiten über den tag. das klappt ganz gut,
pauli kennt beim futter eh keine gnade, und shari nimmt dann doch ein anstandshäppchen... trockenfutter finden beide ganz prima, heute nacht gabs ein ordentliches geschepper, als die dose gemeinschaftlich geplündert werden sollte. die katzenklos werden auch gut genutzt, beide sind da sehr gut erzogen. seit montag abend spielen die beiden fangen. das macht hinter den dicken vorhängen (statt zimmertüren) besonders spaß. sie sind dabei so fix, bisher noch kein foto möglich...es scheint ein abendliches ritual zu werden, vielleicht können wir es bald nachreichen.
erst mal liebe grüße
shari, pauli, stefan und beate mansfeldt

------------------------------------------------------------------------------------------------